Hanna Reitsch: Fliegen – mein Leben
Fliegerlegende Hanna Reitsch schildert in dieser Autobiografie ihr Leben als leidenschaftliche Fliegerin und große deutsche Patriotin. Besonders dramatisch: Am 26. April 1945 flog sie mit Generaloberst Ritter von Greim mit einem Fieseler Storch in das von der Roten Armee bereits eingeschlossene Berlin und verbrachte drei Tage im Führerbunker. Ihre Erlebnisberichte über die Untergangsstimmung im Machtzentrum des Dritten Reiches sind von beeindruckender Intensität und ein wichtiges und authentisches Zeitzeugnis.
Am 29. April 1945 gelang es ihr unter ständigem Beschuss, den verwundeten, von Hitler zum Oberbefehlshaber der Luftwaffe ernannten Generalfeldmarschall von Greim aus Berlin auszufliegen. Für Hanna Reitsch folgten 18 Monate einer demütigenden und schikanösen amerikanischen Gefangenschaft.
275 Seiten, gebunden
















